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Wir sagen Dankeschön

Mit seinen originellen interessanten Beiträgen bereichert unser Redaktionsmitglied Dieter Müller seit etlichen Jahren unseren „Magdeburger Kurier“


Der frühere Lehrer für Physik und Mathematik liebt bildende Kunst und weiß von der Musik, dass sie - so sagt es ein griechischer Philosoph der Antike - dasjenige ist, das am tiefsten ins menschliche Herz eindringt.
Damit ist auch schon angedeutet, weshalb Dieter Müller in unserem Redaktionsteam scherzhaft "unser Philosoph" genannt wird. Der überzeugte Christ hat sich immer darum gemüht, dieNaturwissenschaften und den christlichen Glauben als Einheit zu sehen. Seine"Aufklärungsartikel" zum Inhalt der christlichen Feste fanden bei unserer überwiegend atheistischen  Leserschaft großes Interesse. Beeindruckend auch seine Serie über Magdeburgs Kirchen, die diese nicht nur als Museen für längst Vergangenes erscheinen lassen, sondern als Orte, wo sowohl unsere Vorfahren als auch Menschen von heute sich besinnen undzur Ruhe kommen können.

Mit hintergründigem Humor erinnert  er uns an längst Vergessenes aus DDR-Zeiten, belegt dank seiner seit Jugend bestehenden Liebe zur Fotografie mit detailgetreuen Bildern dokumentarisch den Verfallszustand der DDR und die Ereignisse zur Wendezeit.  Dieter Müller ist mit seinem ehrenamtlichen Einsatz für unseren, Ihren " Kurier" auch ein Garant dafür, dass die Senioren Magdeburgs stets ungeduldig auf das Erscheinen ihrer Zeitschrift gewartet haben.

Wir möchten ihm mit dem Blumenstrauß des Monats, der wiederum von Blumen-Bienert gesponsert und wunderschön gebunden wurde, sehr herzlich für seinen Einsatz danken und und wir wünschen uns, dass er noch recht lange gesellschaftlich engagiert und für den Kurier voller Einfälle bleibt.  Auch mit77 Jahren will  Dieter Müller nicht in den "Ruhestand" gehen, auch wenn er ein wenig kürzer treten wird. Die jahrelange Leitung des Seniorenkreises derGemeinde St. Sebastian und Mitarbeit im Arbeitskreis "Senioren im Ehrenamt", sowie weitere Engagements auf kirchlichem Gebiet wie z.B. im Vorstand der Katholischen Erwachsenenbildung und auch Vortragstätigkeit sowie als Betreuer des Kunstforums im Roncallihaus erforderten und erfordern noch viel Kraft.

 Heidi Brosza, ehrenamtliche Redaktion



geschrieben / geändert am : 12.03.2013